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TOP 5 DER ERKÄLTUNGSMITTEL

 

So kommen Sie gesund durch den Winter – Tipps gegen lästige Erkältungskrankheiten

 

 

Teekanne, Inger, Zitrone und Honig

 

 

Entgiften mit Öl…

Das Öl ist in der Lage, fettlösliche Erreger und Ihre Stoffwechselprodukte zu binden.

Zähne, Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen werden mechanisch gespült.

Da sich das Öl im Mund mit der Zeit in ein Wasser-Fett-Gemisch verwandelt, können auch

wasserlösliche Erreger gebunden werden.

So geht's… Einen Tee- bis Esslöffel Sonnenblumenöl im Mund für etwa 5 bis 10 Minuten

durch die Zähne ziehen. Das Öl wird mit der Zeit weißlich und dünnflüssig.

Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser

nachgespült werden.

 

 

Sanddorn… Vitaminreicher Alleskönner…

Sanddorn-Beeren enthalten bis zu zehnmal so viel Vitamin C wie Zitronen.

Darüber hinaus enthält Sanddorn Vitamin E, Betacarotin, sowie Vitamine der B-Gruppe,

die gegen Stress und Erschöpfung helfen.

Wenn eine Erkältung im Anmarsch ist, nehmen Sie dreimal täglich zwei Esslöffel

Sanddornsaft auf ein Glas Wasser.

 

 

Äpfel auf Wiese im Korb

 

 

Ein Apfel am Tag…

Die Frucht versorgt uns mit B-, C- und E-Vitaminen, außerdem noch mit Kalium,

Natrium, Magnesium, Kalzium und Eisen.

Daneben enthalten Äpfel die für unsere Verdauung wichtigen Ballaststoffe.

Den Apfel am besten nicht schälen, denn die wichtigsten Inhaltsstoffe sitzen unter

der Schale.

 

 

Ingwer – Die Wärme aus der Wurzel…

In der chinesischen Medizin gilt Ingwer vor allem als wärmende Pflanze, die kältebidingten

Erkrankungen entgegenwirkt. Die Scharfstoffe des Ingwers sorgen für eine stärkere

Durchblutung der Nasenschleimhäute und die Aktivierung der körpereigenen Wärmerezeptoren.

Schälen Sie ein etwa daumengroßes Stück Ingwerwurzel und raspeln es auf einer feinen

Reibe, mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen

lassen und abseihen.

 

 

Zink…

Zink ist Bestandteil eines Hormons, das für die Reifung der T-Zellen verantwortlich ist.

In natürlicher Form kommt Zink z.B. in Fleisch, Milch und Käse vor. Bei einem akuten

Infekt können Sie das Abwehrsystem mit der Einnahme von Zink-Brausetabletten unterstützen.

 

 

 

 

DER DARM


 

Illustration des Darms

 

 

Dünndarm

  • Laktobazillen
  • Streptokokken
  • Enterobakterien
  • Bacteroides

 

Dickdarm

  • Bacteroides
  • Bifidobakterien
  • Enterobakterien
  • Enterokokken
  • Laktobakterien
  • Clostridien
  • Fusobakterien

 

 

Der kranke Darm…

Jeder kennt die unerwünschten Folgen einer Antibiotikatherapie mit Durchfall, allgemeinem

Unwohlsein, erhöhter Anfälligkeit für Pilzinfektionen etc. All dies hat seine Ursache in einer

Zerstörung der normalen Darmflora durch das Antibiotikum.

Dadurch können sich unerwünschte Keime vermehren, die Darmschleimhaut wird ebenfalls

geschädigt und „durchlässiger“für schädliche Stoffe und Keime.

Nicht nur Antibiotika sind in der Lage die Darmflora und die Schutzfunktionen der Darm-

Schleimhaut zu schädigen, sondern auch falsche Ernährung, Stress, Schadstoffe oder

Medikamente wie z.B. immunschwächende Substanzen (Cortisol).

Solche Veränderungen können sich zunächst in leichteren Beschwerdebildern wie Blähungen,

Verstopfungen oder dem so genannten Reizdarmsyndrom äußern.

Veränderungen der Darmflora sind aber auch von großer Bedeutung im Zusammenhang

mit schweren chronisch-entzündlichen Veränderungen der Darmschleimhaut wie. z.B.

Colitis ulcerosa und M. Crohn.

 

 

Stuhlbefund als Wegweiser zu gezielten therapeutischen Maßnahmen…

Auf der Basis der erhobenen Laborwerte und der und mitgeilten Angaben zu Ihrem

Beschwerdebild werden wir mit Ihnen therapeutische Ansatzpunkte besprechen.

Dies kann die Gabe von therapeutischen wirksamen Keimen (Probiotika) bzw. von

Präbiotika, die Gabe von pflanzlichen Stoffen (Phytotherapie), eine Ernährungstherapie,

Lebensstilveränderungen und vieles mehr beinhalten.

 

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